Rituale bei Taufe oder Willkommensfest

Frischgebackenen Eltern ist es oft ein Bedürfnis ihr großes Glück mit anderen Menschen zu teilen und ihr Kind im Kreise der (christlichen) Familie willkommen zu heißen. Dabei spielen auch Rituale eine große Rolle, durch die dem Kind gute Wünsche mit auf den Lebensweg gegeben werden. 

Wir haben ein wenig recherchiert, welche besondere Rituale es gibt, die man in eine Taufe oder ein Willkommensfest einbauen kann, von denen das Kind später auch noch etwas hat. Und wir haben 4 ganz tolle Ideen gefunden.

1.Der Wunschbaum: 

Bäume sind ja per se sehr schon sehr symbolträchtig. Sie stehen für Verwurzelung, Standhaftigkeit, für das Leben, sowie für die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Wenn aber alle Gäste mitmachen, kann aus einem normalen Bäumchen mehr werden: ein ganz besonderes Wunschbäumchen für das Kind. 

Die Gäste werden gebeten, ein Kärtchen mit einem Wunsch für das Kind zu gestalten und zur Feier mitzubringen. Während der Zeremonie werden dann die Kärtchen an das Bäumchen gehängt. Dieses Bäumchen kann später eingepflanzt werden und ebenso als (lebendige) Erinnerung an die Taufe dienen, wie die aufbewahrten Wunschkärtchen.

2.Taufheft oder Willkommensheft:

Manche Eltern gestalten ein Heft über den Ablauf und zur Erinnerung an die Zeremonie. Üblicherweise werden auf den ersten Seiten des Hefts ein paar Worte über das Kind geschrieben, die Herkunft des Namens erklärt und ein paar nette Fotos abgebildet. Dann folgt die Beschreibung des Ablaufs der Zeremonie in allen Einzelheiten. Welche Schritte, welche Texte, wann wurde die Taufkerze entzündet, welche Lieder kommen wann und wer trägt sie vor. Wer sind die Paten, welche Sprüche oder Gedichte wurden gewählt,…. Ganz wichtig natürlich auch: Welche guten Wünsche werden dem Kind mit auf dem Weg gegeben? 

Dieses Heft kann später noch um einige Fotos vom Fest ergänzt werden. Wir sind uns sicher, dass das Kind später gerne in diesem Heft blättern wird.

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3.Schatzkiste der guten Wünsche:

Etwas ganz Besonderes ist auch die Gestaltung einer Schatzkiste für das Kind. 

Gäste werden vor der Feier gebeten, einen guten Wunsch für das Kind auf einen Zettel zu schreiben und für diesen Wunsch ein Symbol mitzubringen. (Beispiel: „Ich wünsche dir Leichtigkeit in deinem Leben.“ Ein Symbol könnte dann zum Beispiel eine Feder sein.)

Die Wünsche werden während der Zeremonie verlesen und das zugehörige Symbol wird gemeinsam mit dem Zettel in eine besonders gestaltete Kiste gelegt. So kann das Kind später einmal in seinen persönlichen guten Wünschen kramen.

4.Die Taufkerze oder Willkommenskerze

Außerdem sind wir der Meinung, dass bei keiner Feier eine individuell gestaltet Taufkerze oder Willkommenskerze für das Kind fehlen darf.  Sie dienst als persönlicher Lichtspender in dunklen Momenten, - gibt es ein schöneres Symbol? Zudem wird die Taufkerze bei vielen prägenden Feierlichkeiten im weiteren Leben eine große Rolle spielen. Beispielsweise werden Taufkerzen bei Trauungen als Stilmittel mit eingesetzt oder jedes Jahr zur Geburtstagsfeier neu entzunden. 

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