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Die Heilig-Nacht-Kerze

Habt ihr schon mal was von der Heilig-Nacht-Kerze gehört?

So ziemlich jeder von uns kennt das Friedenslicht aus Bethlehem, das durch die Aktion „Licht ins Dunkel“ in vielen europäischen Ländern zum schönen Weihnachtsbrauch geworden ist. Ein wenig in Vergessenheit geraten ist hingegen der Brauch der „Heilig-Nacht-Kerze“. 

Was ist denn eine „Heilig-Nacht-Kerze“?

Als es früher noch nicht in jedem Haushalt einen Christbaum gab, wurde (speziell auf dem Land) in der Nacht von 24. auf 25. Dezember eine große Kerze im Herrgottswinkel aufgestellt. Sie wurde abends entzündet und zu Mitternacht in einer Laterne sogar mit in die Christmette genommen. Die Kerze ließ man dann bis zum Morgen brennen, als Zeichen dafür, dass Christus - das Licht der Welt - geboren ist. Damit ist auch klar, dass dafür nicht jede beliebige Kerze verwendet werden konnte. Das musste ein ganz besonderes Exemplar sein. Sie sollte schön aussehen und besonders lange und sicher brennen.

In den letzten Jahren gibt es wieder viele Menschen, die diesen Brauch für sich entdecken. Schon das Entzünden der Kerze ist für sie ein besonderer Moment. Im evangelischen Gottesdienstbuch zum Beispiel gibt es den Vorschlag, die Kerze während der Fürbitten zum Satz „Christus ist geboren. Lasst uns ein Licht anzünden und bitten.“ zu entzünden. 

Die Wartezeit auf das Christkind verkürzen

Für Kinder sind die Stunden bis zur Bescherung manchmal fast nicht auszuhalten. Was glaubt ihr, wie schnell die Zeit vergeht, wenn ihr gemeinsam mit einer selbst gestalteten Kerze in einer Laterne zur Friedenslichtabgabestelle* geht?

Könnt ihr euch vorstellen, wie aufregend das ist, die mitgebrachte Kerze selbst zu entzünden und dann vorsichtig nach Hause tragen zu dürfen? Vielleicht auch mit einem kleinen Umweg über das Haus von Oma und Opa oder von Nachbarn, wo man das Kerzenlicht übergibt und frohe Weihnachten wünscht. Und dann die Spannung am nächsten Morgen erst, wenn man gleich nach dem Aufstehen nach draußen saust um zu sehen, ob das Kerzenlicht wohl noch brennt? 

Wir finden dieser Brauch ist ein Muss für alle Familien mit Kindern!

Was braucht ihr dafür braucht:

• eine tragbare Laterne 

• eine große (selbst gestaltete) Kerze

• etwas Zeit

Ihr seht – das geht mit wenig Aufwand. Die Kerze könnt ihr ganz einfach in unserem Konfigurator gestalten. Also worauf wartet ihr noch?

♥♥♥

Wichtige Info noch am Schluss: Die Kerze brennt in der Nacht unbeaufsichtigt, also seid bitte besonders vorsichtig! Das bedeutet, die Kerze solltet ihr nur im Freien vor eurem Haus / vor eurer Wohnung und sicher abgestellt in einer Laterne brennen lassen.

*Das Friedenslicht bekommt ihr übrigens in Österreich an allen Bahnhöfen, Rotkreuz-Stellen und in den meisten Kirchen. 

Info für Deutschland: http://www.friedenslicht.de; Info für die Schweiz: http://www.friedenslicht.ch

 

Tags: Advent, Deko

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